Nach langen Vorüberlegungen, die bis in den Beginn der 80er Jahre zurückreichen, wurde am 31. August 1993 von geschichts- und heimatbewussten Bürgern der Verein „Heimatmuseum Seckenheim e.V.“ gegründet. Zweck des Vereins ist die Förderung der ortsgeschichtlichen Kenntnisse in Forschung und Brauchtum und die Sammlung der materiellen Überlieferung. Die Veranstaltungen und die Sammeltätigkeit des Vereins weckten ein großes Interesse in der Öffentlichkeit, sodass man bald daran denken musste, Ausstellungsräume zu gewinnen. 1995 konnten in der Kloppenheimer Straße 20, der alten „Ewwergass“, die Museumsräume in Gestalt eines originalen Fränkischen Bauernhofes erworben werden. Dieses rund 150 Jahre alte Gehöft umfasst eine ganze Hofreite mit dem zweieinhalbgeschossigen Wohnhaus, den Ställen, dem „Gesindeteil“, den Remisen, einem großen Gewölbekeller und seitlichem, mehrgeschossigem Schuppen. Die Verbindung der beiden Flügel wurde durch einen scheunenartigen Querbau aus Originalmaterial hergestellt. Insgesamt wurden so ca. 1000 m2 Ausstellungsfläche gewonnen, worauf man auch schwere Geräte unterbringen kann.

Hierzu einige Erinnerungen zur Entstehungsgeschichte des Heimatmuseums von Werner Bordne.

Die Geschichte rund um das Gebäude der Kloppenheimer Straße 20 von Werner Bordne.

Ein Bericht über das Heimatmuseum aus dem Buch „1250 Jahre Seckenheim“   von Karin Urich.

 

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